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Christian Lendl's Blog

11. designpfad im schleifmühlviertel

am samstag war das finale des 11. designpfades. nach einer fashion show der modebetriebe aus dem freihausviertel war barbara helfgott mit ihrer band rondo vienna on stage. wow.

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pro(te)st im museumsquartier

als protest gegen die neue hausordnung des museumsquartiers haben sich gestern mehrere hundert demonstranten im museumsquartier eingefunden. singend („if you want to sing out“ von cat stevens yussuf islam) und zuprostend haben sie ihren unmut kundgetan. organisiert wurde das ganze über eine facebook gruppe. die betreiber haben aber schon vor der demo (oder was es auch immer war) zugesagt, dass es sich nur um ein großes mißverständnis handelt und es natürlich kein alkoholverbot gibt.

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digitalks09

es ist soweit, die anmeldung zu digitalks09 ist offen. diesmal gehts um twitter bzw. microblogging im allgemeinen. als ambassador hab ich auch gleich einen „frischling“ mit angemeldet. mal sehen, wie die geek-quote unter den teilnehmern diesmal ist.

dies is im übrigen mein erstes post via wordpress-app auf iphone. und mein letztes.

there are no guns

nachdem die absurde debatte über die sog. „killerspiele“ nach dem tragischen ereignis von winnenden wieder aufgekommen ist, hat jana eine geniale initiative gestartet, mit der sie mir aus der seele spricht. millionen von gamern verbringen ihre freizeit mit computerspielen, in denen auf verschiedenstes geschossen wird. niemand wird zum killer, nur weil er den virtuellen abzug betätigt.

harald hat einen pool auf flickr erstellt, auf dem jeder seinen graphischen beitrag leisten kann. hier mein beitrag:

drummer und nachbarn glücklich machen – part I

schlagzeuger haben es in urbanem gebiet ja bekanntlich eher schwer, was das ausüben ihrer leidenschaft angeht. so auch meine wenigkeit. grob betrachtet gibt es nur zwei möglichkeiten, ohne gröbere nachbarschaftsstreitigkeiten zu spielen: proberaum oder e-drums. ersteres ist meistens mit eine band verbunden (aber wer will schon NUR bei den proben hinterm schlagzeug sitzen) und meist in (mehr oder weniger) feuchten kellern, die wenig gemütlichkeit ausstrahlen und bei gemeinsamer benützung mit anderen combos meist eine hohe wahrscheinlichkeit besitzen, dass das eigene equipment mit der zeit füße bekommt und zu anderen bands wandert. zweiteres (also e-drums) sind teuer. es gibt natürlich die möglichkeit, beim allseits bekannten diskont-supermarkt hofer ein e-drumset um ca. € 300,- zu erwerben. über die qualität dieses überdimensionierten briefbeschwerers muss ich ja nicht weiter philosophieren. gute e-drumsets beginnen im vierstelligen euro-bereich, diejenigen mit einem spielgefühl, das annähernd an reale drumsets herankommt, sind unter € 3.000,- nicht zu haben.

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